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Forschungsdatenmanagement an der Universität Bielefeld

Forschungsdaten werden mit großem Aufwand produziert und gehören deshalb zu den wertvollen Gütern von wissenschaftlichen Einrichtungen. Forschungsdaten als transparente Grundlage von wissenschaftlichen Aussagen zur Verfügung zu stellen, gehört zur guten wissenschaftlichen Praxis. Aus diesen Gründen sollten Forschungsdaten angemessen archiviert und Forschenden für eine potentielle Nachnutzung zur Verfügung stehen. In jüngster Zeit wurden daher national und international zahlreiche Stellungnahmen und Empfehlungen veröffentlicht, u.a. von der DFG und dem Wissenschaftsrat (s.a. Kontext: Forschungsdaten national und international).

Alle diese Veröffentlichungen heben hervor, dass sich systematisches Forschungsdaten-Management positiv auf zahlreiche Bereiche der Wissenschaft auswirkt:

  • Die Sichtbarkeit, Wirksamkeit und Transparenz von Forschung wird maximiert,
  • Die Generierung von Forschungsdaten ist arbeitsintensiv. Deshalb sollten diese so viel wie möglich nachgenutzt werden,
  • Qualitätskriterien und Sorgfalt können die Datenflut eindämmen,
  • Forschungsdaten sind ein wertvolles Investitionsgut akademischer Einrichtungen und können eine Bedeutung erlangen, die heute Publikationen vorbehalten ist.